E-Mail Knigge

14 Regeln für den E-Mail-Verkehr

Heinrich Vaske ist Chefredakteur der COMPUTERWOCHE und verantwortlich im Sinne des Presserechts (v.i.S.d.P.). Seine wichtigste Aufgabe ist die inhaltliche Ausrichtung der Computerwoche - im Web und in der Zeitschrift. Vaske verantwortet außerdem inhaltlich die Sonderpublikationen, Social-Web-Engagements und Mobile-Produkte der COMPUTERWOCHE und moderiert Veranstaltungen. Weitere Interessen: der SV Werder Bremen, Doppelkopf und Bücher - etwa die von P.G. Woodhouse.
Das Verfassen einer E-Mail gehört für die meisten Menschen zur täglichen Routine. Und doch werden nirgends so viele Fehler gemacht wie bei der elektronischen Korrespondenz.

Die Richtlinien für das Erstellen und Beantworten von E-Mails unterscheiden sich nach Ansicht der Analysten von Experton kaum von denen anderer Kommunikationsmedien - mit einer großen Ausnahme: Alles, was elektronisch versendet wird, kann möglicherweise ein weit größeres Publikum erreichen als traditionelle Methoden der Kommunikation (siehe auch: Die größten Fehler beim E-Mail-Marketing)

Experton empfiehlt deshalb mit einem Augenzwinkern: "Schreiben Sie nichts, das Sie nicht auf der ersten Seite eines Magazins sehen wollen." Es gibt unzählige Fälle, in denen eine schnell und fahrlässig formulierte E-Mail unangenehme Folgen nach sich zog. Das gilt für alle Arten der elektronischen Kommunikation und verstärkt sich noch einmal bei Ad-hoc-Botschaften, die via Instant Messaging versandt werden.

Die Analysten stellen fest, dass Menschen je nach Kommunikationsmedium unterschiedlich die Form wahren. Ein Geschäftsbrief (getippt) ist grundsätzlich formeller verfasst als ein handgeschriebener Brief, der seinerseits wieder korrekter formuliert ist als eine E-Mail und eine Instant-Messaging-Botschaft.

Experton empfiehlt, folgende Regeln für die Nutzung von E-Mails einzuhalten:

 

losi

yooooo
was geht

comments powered by Disqus