Vertragsgestaltung

10 Tipps für einen besseren Outsourcing-Vertrag

Klauspeter Siebert verantwortet als Director Consulting bei Alsbridge internationale Projekte in Zentraleuropa.
Die Ratschläge geben eine wichtige Orientierungshilfe auf dem Weg zu einem fairen Vertrag. Den Tipps liegen die Erfahrungen aus zahlreichen Outsourcing-Verhandlungen zugrunde, die das Sourcing-Advisory-Unternehmen Alsbridge geführt hat.

War der CIO früher Garant für den reibungslosen IT-Betrieb, soll er heute Innovator einer IT sein, die als Wertschöpfungsfaktor das Kerngeschäft des Unternehmens unterstützt. Um der IT-Abteilung den Rücken für die neuen Aufgaben frei zu machen, ist ein strategisches Mittel des modernen CIOs die Auslagerung von IT. Soweit, so bekannt und praktiziert.

Zurzeit befinden sich allerdings viele Unternehmen in einer Phase des Re-Sourcings: Sie verhandeln bestehende IT-Outsourcing-Verträge nach oder kündigen bisweilen alte Kontrakte, um Aufträge neu zu vergeben. Das ist alles andere als trivial. Denn um eine IT-Outsourcing-Projekt erfolgreich über die Bühne zu bringen und eine faire Partnerschaft mit dem IT-Dienstleister zu etablieren, kommt der Vertragsgestaltung immense Bedeutung zu.

Die folgenden zehn Tipps geben eine wichtige Orientierungshilfe auf dem Weg zu einem fairen Vertrag. Ihnen liegen die Erfahrungen aus zahlreichen Outsourcing-Verhandlungen zugrunde, die das Sourcing-Advisory-Unternehmen Alsbridge geführt hat.